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I wie Ingenieurbiologie

INGENIEURBIOLOGIE - Definition:

Unter Ingenieurbiologie versteht man die Sicherung von Böschungen und Ufern durch den Einsatz von Vegetation.

Durch diese Sicherungsmaßnahmen versucht man Rutschungen und Erosionsschäden an natürlichen und aufgeschütteten Böschungen zu vermeiden. Diese ingenieurbiologischen Maßnahmen werden vom Landschaftsarchitekt, Gartenarchitekt, Dipl. - Ing. Landespflege geplant.

Vor allem im Bereich der Uferböschungen und Hangbefestigungen beim Straßenbau finden diese Maßnahmen ihre Anwendung. Bei Uferböschungen wird hauptsächlich auf den Schutz von fließenden Wasser und Wellenschlag geachtet.

Die Böschungssicherung in der Ingenieurbiologie durch Vegetation erfordert oft die Unterstützung durch "tote Baustoffe". Jedoch ist nur die Böschungssicherung durch durch Pflanzen in der Lage, einen sich immer wieder erneuernden und nachhaltigen Schutz zu bieten. Zudem wird durch die Ingenieurbiologischen Maßnahmen die Einbindung in die Landschaft unterstützt.

Andere Begriffe für Ingenieurbiologie: Lebendbau, Grünverbau, Vegetationsbau, Sicherungsbauweisen und Biotechnik.


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